Zwischen Weichsel und Memel

Zwischen Weichsel und Memel

Ein prachtvolles Heimatlesebuch mit Märchen und Schwänken, Gedichten, Sagen und Geschichten aus Ost- und Westpreußen.

Vertraute Klänge sind die "Masurischen Osterbettelverse", das Oberländische Dreikönigslied, das Gedicht "De Fos on de Hahn" und die Sage von den Riesen am Frischen Haff.

Teilweise im Volksmund erzählt, ist dieses hübsche Büchlein eine zauberhafte Rückschau in die Schulzeit in Natangen, Masuren, dem Samland oder dem Memelgebiet. Hier werden alte Erinnerungen auf besondere Weise lebendig und so mancher Leser kann das ein oder andere Gedicht oder Vers, auch selbst in Mundart, noch aufsagen

Dat letzte Märken.
Der wer enmal en Mann, da fängt
min Märken an, de Mann, de hed ne
Koh, nu hört man flietig to! ...

 

02010005-01:
Reprint der Originalausgabe von 1925
52 Seiten, 42 Zeichnungen
Format 14 x 21 cm, Hardcover

 

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